Aus Messwerten werden Antworten: Verbrauch und Einspeisung verstehen.
Wie viel läuft nachts durch? Wann sind die Spitzen? Was liefert die PV-Anlage ein? Jeder verbundene Zählpunkt bringt 15-Minuten-Werte auf die Plattform, für Verbrauch genauso wie für Einspeisung. Die Antworten stehen dort, wo die Daten ankommen: als Lastgang, Muster, Benchmark und prüfbare Rohwerte.
Jede Ansicht beantwortet eine Frage
Grundlast und Spitzen erkennen
Muster sehen
Werte prüfen und mitnehmen
Hier kommen die Werte an, hier entstehen die Antworten
140+ Netzbetreiber über das EDA-Netz
Wie die Anbindung funktioniert →
energiedaten.at
Die Werte kommen täglich an, tragen ihre Qualitätsstufe und stehen in jeder Ansicht bereit.
Grundlast & Spitzen
Dauerlinie und Top-Spitzen unter Leistung
Muster
Heatmap und Tagesprofil
Benchmarking
Vergleich von Verbrauchsdaten mit APCS-Standardlastprofilen
Rohdaten & Qualität
Jede Viertelstunde mit ihrer Qualitätsstufe
Export
CSV für den gewählten Zeitraum
Ihre Systeme
Mehr zu den Integrationen →
Gilt in jeder Ansicht:
Ein Zähler, ein Standort oder das ganze Portfolio
Die Auflösung bei Verbrauch schalten Sie zwischen 15 Minuten, stündlich, täglich und monatlich um, und zum Vergleich legen Sie den vorherigen Zeitraum, den Vorjahreszeitraum oder einen frei gewählten daneben.
Jede Frage lässt sich auch für einen ganzen Standort oder Kunden stellen: Der Bereichswähler fasst alle Zählpunkte der gewählten Ebene zusammen, und die Übersicht zeigt alle verbundenen Zählpunkte auf einen Blick. Standorte und Kunden legen Sie im Portfolio-Management an.
Einspeise-Zählpunkte, etwa einer PV-Anlage, laufen durch dieselben Ansichten: Der Umschalter wechselt je Zählpunkt zwischen Verbrauch und Einspeisung. Das Benchmarking vergleicht Verbrauchsdaten mit APCS-Standardlastprofilen (den österreichischen Referenzlastprofilen für die Netzabrechnung, veröffentlicht von der APCS), sobald dem Standort eine Gebäudeart und dem Zähler ein Lastprofil zugeordnet sind.
Zeiträume vor der Anbindung füllt auf Wunsch eine historische Datenanforderung, mehr dazu bei den Smart-Meter-Daten. Und sollen Werte regelmäßig in andere Systeme fließen, übernehmen das die Integrationen.
Passen Ihre Energiegemeinschaften zu Ihrem Verbrauch?
Sehen Sie, wie viel Strom jede Ihrer Energiegemeinschaften zu Ihrem Verbrauch beiträgt und wie viel Sie noch von Ihrem Stromlieferanten beziehen. Der Verlauf zeigt die Beiträge je Viertelstunde, auch bei mehreren Gemeinschaften am selben Zähler.
Liefern zwei Gemeinschaften vor allem mittags, kann morgens und abends weiterhin Strom von Ihrem Lieferanten nötig sein. Vergleichen Sie die Beiträge mit Ihrem Verbrauch: Decken die Gemeinschaften unterschiedliche Zeiten ab oder konzentrieren sich ihre Beiträge auf dieselben Stunden?
Bei der Einspeisung sehen Sie, wie viel Strom jede Gemeinschaft abnimmt und wie viel Überschuss an Ihren Stromabnehmer geht.
Fragen zum Verbrauch im KI-Assistenten stellen
Über KI-Verbindungen (MCP) fragen Sie Ihren Assistenten nach dem Verbrauch eines Standorts. Lassen Sie sich die höchsten Lastspitzen mit Zeitpunkt und Zählpunkt nennen, um sie vor dem Kundengespräch genauer zu prüfen.
Jeder Wert trägt seine Qualitätsstufe
Messwert, Schätzwert oder unsicherer Schätzwert: Auf der Plattform steht die Qualitätsstufe an jeder Viertelstunde, und die Seite Daten zeigt die Verteilung über den gewählten Zeitraum als eigenes Diagramm. Unsichere Werte muss der Netzbetreiber binnen 60 Tagen durch geprüfte Messwerte ersetzen. Eine Auswertung kann sich dadurch rückwirkend verbessern, und Sie sehen jederzeit, worauf sie beruht.
Häufige Fragen
- Funktioniert das auch für Einspeisung, etwa eine PV-Anlage?
- Ja. Einspeise-Zählpunkte laufen durch dieselben Ansichten, und der Umschalter wechselt zwischen Verbrauch und Einspeisung. Die Auswertung gilt je Zählpunkt: Hat ein Zähler getrennte Zählpunkte für Bezug und Einspeisung, betrachten Sie beide einzeln.
- Kann ich die Daten exportieren?
- Ja, als CSV: je Zeile Zeitstempel, OBIS-Code, Wert, Qualitätsstufe und Granularität, für den gewählten Zeitraum. Sollen Dateien regelmäßig bei Systemen oder Empfängern ankommen, übernehmen das die Integrationen.
Weitere Funktionen
Smart-Meter-Daten
Täglich neue Verbrauchsdaten aus allen 140+ österreichischen Netzgebieten. Datenanforderung, Freigabe, 15-Minuten-Werte und einheitliches Format aus einer Hand.
Integrationen
Smart-Meter-Stromdaten in den Systemen, in denen Ihr Team arbeitet: Portfoliomanagement, ERP, Energiemanagement, Solar-Asset-Management oder eigene Dashboards.
Portfolio-Management
Ihr ganzes Portfolio in einem Arbeitsbereich: jeden Kunden oder jeden Standort als eine Kurve auswerten, je Einheit berichten und per Datei-Import mitwachsen.
KI-Verbindungen (MCP)
Werten Sie Ihren Stromverbrauch mit Ihrem KI-Assistenten aus. Vergleichen Sie Lastprofile, prüfen Sie Lastspitzen und richten Sie die Verbindung direkt hier ein.
Energiedaten einfach nutzen
Smart Meter Verbrauchsdaten per API, Webhook oder CSV für alle österreichischen Netzbetreiber.