Unsere Mission

Wir machen Österreichs Energiedaten und Marktprozesse nutzbar, damit Unternehmen und Haushalte ihre Möglichkeiten verstehen und danach handeln können

01

Warum sich Österreich verändert

Österreichs Strommarkt öffnet Kunden mehr Wege zur Teilnahme

Verfügbar seit 8. April 2024

An mehreren Energiegemeinschaften teilnehmen

Einen Zählpunkt in bis zu fünf Energiegemeinschaften nutzen.

Was sich geändert hat

Mehrfachteilnahme

Jede Energiegemeinschaft übermittelt den vereinbarten Teilnahmefaktor über den Marktprozess. Die Faktoren eines Zählpunkts dürfen zusammen höchstens 100 % ergeben.

In Kraft seit 1. April 2026

Preise nutzen, die dem Strommarkt folgen

Voraussetzung ist ein Smart Meter.

Was sich geändert hat

Ein Recht auf dynamische Preise

Kunden mit Smart Meter haben einen gesetzlichen Anspruch auf einen Vertrag, dessen Preis dem Spotmarkt stündlich oder viertelstündlich folgt. Lieferanten mit mehr als 25.000 Zählpunkten müssen einen solchen Vertrag anbieten.

Geplant für 5. Oktober 2026

Selbst erzeugten Strom an mehreren Standorten nutzen

Für ein und denselben Kunden kann Strom von mehreren eigenen Standorten bezogen werden.

Was geplant ist

Eigenversorgung zwischen eigenen Standorten

Das Gesetz tritt am 1. Oktober 2026 in Kraft. Die ersten Marktprozesse sind für den 5. Oktober innerhalb eines Netzgebiets geplant, die netzgebietsübergreifende Unterstützung für den 5. April 2027.

Geplant für 5. Oktober 2026

Erneuerbaren Strom an andere weitergeben

Selbst erzeugten erneuerbaren Strom an einen anderen Teilnehmer verkaufen oder weitergeben.

Was geplant ist

Peer-to-Peer-Verträge

Peer-to-Peer-Verträge brauchen keine Rechtsform einer Energiegemeinschaft. Die ersten Marktprozesse sind für den 5. Oktober 2026 innerhalb eines Netzgebiets geplant, die netzgebietsübergreifende Unterstützung für den 5. April 2027.

Roadmap-Ziel Oktober 2027

Teile eines Standorts unterschiedlich beliefern lassen

Speicher oder Erzeugung am selben Netzanschluss getrennt abrechnen lassen.

Was vorgesehen ist

Virtuelle Messung

Rechnerische Abrechnungspunkte teilen einen Netzanschluss für die Abrechnung auf. Das Roadmap-Ziel Oktober 2027 umfasst Speicher- und Hybridanlagen auf den Netzebenen 1–5. Alle Abrechnungspunkte müssen zunächst demselben Kunden gehören.

Verpflichtend ab 1. April 2028

Teilnahme mehrmals täglich anpassen

Im Lauf des Tages ändern, welcher Anteil eines Zählpunkts auf welche Energieteilung entfällt.

Was sich ändert

Anpassbare Teilnahmefaktoren

Ab 1. April 2028 verlangt das Gesetz, dass die Zuordnung zu mehreren Formen der Energieteilung und der jeweilige Teilnahmefaktor mehrmals pro Tag anpassbar sind.

02

Unsere Rolle

Unsere Rolle ist es, aus der Komplexität des Marktes nutzbare Entscheidungen zu machen

Hinter jeder Energieentscheidung stehen Messdaten, Marktregeln und regulierte Prozesse. energiedaten.at soll diese Maschinerie übernehmen, damit Energiedienstleister und Softwareunternehmen solche Entscheidungen über ihre eigenen Dienste anbieten können.

1

Die Daten anbinden

Strom- und Gasmessdaten in der Software verfügbar machen, die Unternehmen bereits nutzen.

2

Die Möglichkeiten sichtbar machen

Ermitteln, welche Optionen die Marktregeln für einen Standort oder Zählpunkt zulassen.

3

Bei der Entscheidung helfen

Die verfügbaren Optionen anhand gemessener Verbrauchs- und Erzeugungsdaten vergleichen.

4

Entscheidungen umsetzen

Ausgewählte regulierte Änderungen durchführen, nachdem der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat.

Unser Bereich sind Energiedaten, Entscheidungsgrundlagen und regulierte Marktprozesse. Energiemanagementsysteme steuern Geräte, Speicher und elektrische Lasten.

03

Womit wir heute beginnen

Heute beginnen wir mit den Daten

Energiedienstleister und Softwareunternehmen können österreichische Strom- und Gasmessdaten in ihre bestehenden Dienste einbinden. energiedaten.at übernimmt den regulierten Zugang und liefert die Werte in ihre Systeme. Das ist der Teil, den wir heute anbieten.

So kommen die Daten in Ihre Systeme

04

Wohin es geht

Was wir in Zukunft möglich machen

Unternehmen können Optionen über Standorte, Verträge, Energiegemeinschaften und Investitionen hinweg vergleichen und danach handeln.

Haushalte bekommen klare Möglichkeiten über die Energiedienstleister und die Software, die sie bereits nutzen.

Energiedienstleister und Softwareunternehmen können diese Möglichkeiten anbieten, ohne jeden österreichischen Marktprozess selbst umzusetzen.

Phillip Fickl

Warum ich das baue

Ich entwickle seit über einem Jahrzehnt Software für Österreichs Energiewirtschaft. Lange genug, um zu sehen, was fehlt und wie die Regeln in der Praxis funktionieren. Ich möchte, dass sich das ändert, also baue ich den Teil, den ich am besten kenne.

Phillip Fickl · Gründer, energiedaten.at

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Mit den Daten beginnen

Verbinden Sie Ihren ersten Zählpunkt während der 14-tägigen Testphase.

Für Österreichs Energiemarkt gebaut · Daten in der EU · Zugriff nur mit Zustimmung